Feucht und Weisendorf teilen sich die Punkte

Landesliga Nordost - Am 24. Spieltag der Landesliga Nordost empfingen die Zeidler vom 1.SC Feucht den ASV Weisendorf. Gut 130 Zuschauer zog es ins Feuchter Waldstadion.

Offener Schlagabtausch
Die Zuschauer sahen direkt zu Beginn auch den ersten Treffer, bereits nach 3 Minuten traf Winterneuzugang Julian Rauch für die Hausherren zur frühen Führung. Nach einer Hereingabe verlängerte er den Ball mit dem Kopf in die Maschen des Weisendorfers Netz. In der Folgezeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei es sich weniger aufs Spielerische bezog. Beide Teams probieren es mit langen Bällen auf schwierigem Geläuf. Die beste Chance auf den Ausgleich ergab sich nach so einem Ball in die Tiefe für Selmani, sein Schuss war am Ende jedoch harmlos (28.). Bis zur Pause passierte relativ wenig in den beiden Strafräumen. Folgerichtig ging es auch mit der knappen Pausenführung für den SC in die Katakomben.

Feucht in Unterzahl
In der zweiten Spielhälfte kamen die Gäste aus Weisendorf deutlich entschlossener aus der Kabine, man spielte gut nach vorne jedoch war der letzte Pass meist unzureichend und so wurde es nie wirklich gefährlich. In der 59. Minute zog Schiedsrichter Christian Keßler die Aufmerksamkeit auf sich, er zeigte Feuchts Mittelfeldmotor, Leon Schoene die glatt Rote Karte. Schoene kam klar zu spät und traf den Weisendorfer Geyer klar, jedoch war es weder ein übertrieben hartes noch grob fahrlässiges Foulspiel, mit einer gelben Karte oder Zeitstrafe wäre es hier auch klar getan gewesen. Somit spielte der Sportclub nun eine knappe halbe Stunde in Unterzahl. Das Spielgeschehen verlagerte sich klar auch in die Hälfte der Hausherren. Der Ausgleichstreffer fiel in der 70. Spielminute, nach einem langen Ball verstolperte Cedric Drewanz den Ball im eigenen Strafraum und Weisendorfs Kapitän, Tim Schmidt, sagte Dankeschön und schob ins leere Gehäuse ein. Die letzten 20 Spielminuten entwickelten sich dann zur Abwehrschlacht, doch die Zeidler ließen relativ wenig zu und konnten ab und an für Entlastung sorgen, jedoch ohne ebenfalls zwingend zu werden.

Am Ende steht eine Punkteteilung zu Buche mit der beide Mannschaften am Ende leben können. Beide Teams festigen Ihren Platz im Mittelfeld und haben Ihr Polster auf die Gefahrenzone ausgebaut.

Kommende Woche geht's am Sonntag für den SC Feucht zum Spitzenreiter nach Ammerthal, wohingegen der ASV bereits am Dienstag zum Nachholspiel bei der Quelle in Fürth ranmuss.

Bericht: M. Schmid

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